Letzte Nachrichten:
07.07.2021
HÜV 2.0: Werkzeughersteller Novopress neuer Partner des ZVSHK
Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) begrüßt die Novopress GmbH aus Neuss als neuen Partner der Haftungsübernahmevereinbarung 2.0.
Kat.: Öffentlich
06.07.2021
Weitere Unterstützung der Heizungsindustrie für Zeitzustarten
Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) freut sich über weitere Unterstützung seiner Nachwuchswerbung durch die deutsche Heizungsindustrie. Nach Viessmann beteiligen sich jetzt auch Vaillant und Buderus als Premiumpartner bei der Nachwuchswerbekampagne Zeitzustarten. Die beiden Traditionsunternehmen teilen sich das damit verbundene Sponsoring.
Kat.: Öffentlich
21.06.2021
Unsere Klimapolitik ist infiziert vom Rettersyndrom
Nur noch schnell das Weltklima retten – möglichst noch vor Ablauf der Legislaturperiode. Fast alle im Bundestag vertretenen Parteien überbieten sich derzeit mit drastischen Maßnahmenvorschlägen zur Reduktion der Treibhaus-gasemissionen im eigenen Land.
Kat.: Öffentlich
18.06.2021
Handwerk übt Kritik am Energiewende- und Klimagesetz
Handwerk Schleswig-Holstein e.V. ist mit dem Umbau der Wärmeversorgung in Deutschland nicht nur einverstanden, sondern sieht sich und seine vielen Betriebe im Land sogar als Befürworter und Treiber auf diesem Weg. Damit dieser aber gelingt und erfolgreich zum Ziel führt, nämlich Treibhausgase zu minimieren und damit die Klimawende zu verwirklichen, braucht es andere Rahmenbedingungen.
Kat.: Öffentlich
26.04.2021
Es reicht! Das sage ich als Präsident des ZVSHK aber auch als betroffener SHK-Unternehmer an die Adresse unserer Marktpartner aus Industrie und Großhandel. Es reicht! Anders als diese können wir im SHK-Handwerk das Problem der aktuell gegebenen exorbitanten Preissteigerungen bei Baumaterialien eben nicht so einfach bei unseren Kunden abladen.
Kat.: Öffentlich
25.03.2021
Product-Award: Sanitärhandwerk verleiht Designpreis
Jury bewertet 27 Produkteinreichungen – Preisverleihung auf der #ISHdigital 2021 – Product Award des ZVSHK hat fünf gleichberechtigte Sieger – Neuauflage in 2023
Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hat auf der in diesem Jahr rein digital stattfindenden Weltleitmesse ISH die Gewinner seines Produkt-Wettbewerbs „Badkomfort für Generationen“ ausgezeichnet. Eine sechsköpfige Expertenjury – unter ihnen der ehemalige Bremer Oberbürgermeister Henning Scherf – hatte kurz zuvor aus den 27 nominierten Produkten fünf preiswürdige Einreichungen ausgewählt.
Kat.: Öffentlich
19.03.2021
Verbraucherrechte im Fernwärmemarkt stärken
Verbraucherschützer und Allianz Freie Wärme fordern modernisiertes Fernwärmerecht
In vielen Fällen sind die Bürger bei der Nutzung von Nah- und Fernwärme von so genannten Anschluss-, Benutzungszwängen und Verbrennungsverboten betroffen. Dies bedeutet, dass sie ihre Heizungstechnik und die zugehörigen Energieträger etwa im Neubau nicht frei wählen dürfen. Zudem sind sie mit zehn oder mehr Jahren langfristig an die entsprechenden Wärmeanbieter sowie an deren Preise gebunden. Oft handelt es sich dabei um Energielieferanten oder kommunale Einrichtungen wie z. B. Stadtwerke, die ihre Wärmekunden per Satzung oder vermehrt auch über notarielle Beurkundung in den Grundstückskaufverträgen zur Wärmeabnahme verpflichten. Da es selten Alternativanbieter, also Wechsel- bzw. Kündigungsmöglichkeiten für die Wärmekunden gibt, sprechen Verbraucherschützer längst von „gefangenen Kunden“ in den Wärmenetzen. Für die Allianz Freie Wärme (www.freie-waerme.de) mit führenden Verbänden und Unternehmen aus dem Wärmemarkt kommt hinzu, dass dann ein marktwirtschaftlicher Wettbewerb zu Gunsten der Verbraucher gar nicht stattfinden kann. In einer Stellungnahme zur geplanten Änderung des Fernwärmerechts (Link) hat nun der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) zwar die Einführung von neuen Verbraucherrechten für Fernwärmekunden begrüßt, hält diese aber in wichtigen verbraucherrelevanten Punkten für nicht ausreichend.
Kat.: Öffentlich
19.03.2021
ISH digital - Interview mit HGF Helmut Bramann
Frage: Herr Bramann, der Zentralverband hat im vergangenen Jahr noch bis in den Spätsommer darauf gehofft und darum geworben, die ISH nach Möglichkeit als Präsenz-Messe durchzuführen. Corona hat das verhindert. Wie bewerten Sie das rückblickend?
HB: Es ist kein Geheimnis, dass die überwiegende Anzahl der Fachbesucher aus unserem Handwerk den persönlichen Kontakt auf einer Präsenzmesse bevorzugt. Wir wissen das aus zahlreichen Umfragen und Rückmeldungen aus der Mitgliedschaft. Unternehmer, Meister, Gesellen, Techniker, ja selbst die Auszubildenden brauchen und schätzen die Begegnung und das Gespräch auf den Messeständen ihrer Marktpartner. Sie wollen Produkte in die Hand nehmen, sie unmittelbar prüfen und bewerten. Da im Jahr 2020 schon die Regionalmessen unserer Branche dem Corona-Virus zum Opfer gefallen sind, haben wir noch eine zeitlang darauf gesetzt, bei einer rückläufigen Pandemieentwicklung, einem frühzeitig verfügbaren Impfstoff und der Umsetzung eines wirkungsvollen Hygienekonzeptes, die ISH doch hier in Frankfurt durchführen zu können – sicherlich in einer abgespeckten und veränderten Form. Aber immerhin als Präsenzmesse. Es ist anders gekommen. Corona hat die Oberhand behalten. Und es war die einzig richtige und verantwortbare Entscheidung der Messegesellschaft und ihrer Träger, die ISH wenigstens digital stattfinden zu lassen.
Kat.: Öffentlich
17.03.2021
Noch nie gab es in Schleswig-Holstein einen so starken Überhang an Berufsausbildungsstellen wie in diesem Jahr: 14.400 Ausbildungsplätze stehen 9.400 Bewerberinnen und Bewerbern gegenüber.
Kat.: Öffentlich
22.01.2021
Checkliste für ergonomisches Arbeiten im Homeoffice
Wer kann, arbeitet derzeit von zu Hause. Wie die Bedingungen im Homeoffice bestmöglich gestaltet werden können, zeigt der Check-up Homeoffice des Instituts für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) auf einen Blick.
Kat.: Öffentlich